Ungewöhnlicher Zuwachs in der Feuerwehrfamilie

Eine ganz außergewöhnliche Herausforderung stellte sich der Pullacher Feuerwehr heute: Aufmerksame Passanten brachten einen kleinen Siebenschläfer, der offenbar von der Mutter getrennt wurde und auf der Straße lag, ins Gerätehaus. Weil das junge Tier allein nicht überleben könnte, war das Eingreifen der Feuerwehr erforderlich. Und weil für solche Fälle kein Einsatzplan oder Nachschlagewerk existiert, musste improvisiert werden - das, was die Feuerwehr als Helfer in den verschiedensten Lebenslagen am Besten kann! 
In diesem Fall erklärte sich die Ehefrau unseres stellvertretenden Kommandanten Thomas Maranelli dankenswerterweise bereit, die Mutterrolle einstweilen zu übernehmen. Sie nahm den kleinen Siebenschläfer bei sich auf und wird ihn betreuen, bis er alleine zurecht kommt.
Über wichtige Meilensteine im Leben des jungen Siebenschläfers berichten wir auf unserer Facebookseite!

Moritz Lochmann

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit