Weiterhin viele Einsätze

Auch in 2019 zeichnet sich für die Einsatzkräfte in Pullach keine Beruhigung der Alarmtätigkeit ab. Um 10:37 Uhr benötigte man zunächst die medizinischen Qualitäten der Pullacher Feuerwehrleute, da zur Versorgung eines Herzinfarktes lediglich der Notarztwagen aus der Stadtmitte zur Verfügung stand. Um die Zeit bis zum Eintreffen der Kollegen zu verkürzen, standen 3 Rettungssanitäter zur Verfügung. Gegen 15:39 Uhr wurden wir erneut zu Hilfe gerufen. In der Karl-Schröder-Straße musste eine Person aus einem Aufzug befreit werden, weil keine Fachfirma zeitnah zur Verfügung stand, musste wie immer wenn es für alles andere zu spät ist, die Feuerwehr ran.

Harald Stoiber

Kommandant