23 Einsätze innerhalb von sieben Tagen

Nachdem wie berichtet am vergangenen Mittwoch alleine neun Einsätze zu bewältigen waren, stellte sich bei einem kurzen Blick auf die Einsatzberichte heraus, dass die Pullacher Feuerwehr zwischen dem 24. und dem 30. Juli zu insgesamt 23 Einsätzen angefordert wurde. Diese Einsätze deckten das komplette Spektrum der Tätigkeit einer Feuerwehr im Stadtrandbereich ab: Wohnungsöffnung, Erstversorgung einer erkrankten Person, Fehlalarm einer Brandmeldeanlage, Unterstützung der Gemeindeverwaltung, auslaufende Betriebsstoffe und Brandsicherheitswachen waren unter anderem die Alarmstichworte. Auch drei Einsätze im Zusammenhang mit aus der Isar zu rettenden Personen waren zu verzeichnen. Eine der Personen wurde durch Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr München, die mit ihrer Taucherstaffel bei solchen Einsätzen immer mitalarmiert wird, aus dem Wasser gerettet. In den anderen beiden Fällen kam leider jede Hilfe zu spät - es handelte sich um teilweise seit längerer Zeit vermisste Personen, die nur noch tot aus dem Wasser geborgen werden konnten.
In diesem Zusammenhang möchten wir noch einmal auf die Gefahren beim Schwimmen in der Isar oder bei Fahrten mit ungeeigneten Schlauchbooten hinweisen. Immer wieder kommt es hier zu schweren Unfällen!
Kurz vor dem Beginn der Sommerferien war also noch einmal eine Vielzahl von Einsätzen abzuarbeiten - nun wünschen wir uns und Euch eine ruhige Urlaubszeit!

Moritz Lochmann

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit